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Ziel der neuen Landesregierung

  • Ticketeria.de
  • Polizei
  • Die Zielsetzung der neuen Landesregierung zu diesem Thema lässt sich auf Seite 60 des Koalitionsvertrages zwischen CDU und FDP nachlesen: „Zur Bekämpfung der Straßenkriminalität wird die polizeiliche Videobeobachtung künftig auch an Orten zulässig sein, an denen tatsächliche Anhaltspunkte die Annahme rechtfertigen, dass dort Straftaten von erheblicher Bedeutung verabredet, vorbereitet oder begangen werden.“

    Diese Orte sollen öffentlich erreichbar und für die Polizei schnell zugänglich sein, weiter soll es keine flächendeckende Überwachung geben. Doch erstens gibt es von solchen Orten in Dortmund mehrere, zweitens war eins der wenn nicht sogar das bestimmende Wahlkampfthema die innere Sicherheit. Daran wird sich die neue Regierung messen lassen müssen und auf schnelle Erfolge setzen. Wie zum Beispiel die Videoüberwachung.

    Auch die Besetzung im neu strukturierten Innenministerium spricht für eine andere Gangart: Innenminister wird der ehemalige CDU-Europaparlamentarier Herbert Reul, sein Staatssekretär ist Jürgen Mathies. Der Polizist Mathies war nach der Silvesternacht von Köln 2015 Polizeipräsident von Köln geworden und hatte die Zügel dort deutlich angezogen.

    Grüne äußern Bedenken

    Die Videoüberwachung im Brückstraßenviertel war im Dezember 2016 in Betrieb genommen worden, auch diese Maßnahme war geprägt von den Eindrücken der Silvesternacht von Köln. Protestiert hatte damals der Kreisverband der Grünen. Der Sprecher der Grünen-Ratsfraktion, Ulrich Langhorst, sprach sich am Dienstag auf Anfrage gegen eine mögliche Ausweitung der polizeilichen Videoüberwachung aus. „Sollte das jetzt der Einstieg in eine Ausweitung sein, werden wir das äußerst kritisch begleiten.“

    Von der Polizei war am Dienstag zu dem Thema zu erfahren, dass es aktuell keine konkreten Planungen gebe, zunächst habe man eine Berichtspflicht an die Landesbehörde. Das dürfte im Dezember dieses Jahres geschehen. Danach werde man entscheiden. Bei sogenannten Großlagen wie besonderen Fußballspielen oder auch der letzten Pokalfeier filmt die Polizei bereits jetzt kurzfristig mit stationären Kameras am Hauptbahnhof oder etwa am Borsigplatz.

  • Flüchtlinge
  • Brandenburger Superlative
  • Ich gehöre natürlich auf gar keinen Fall zu dieser Spezies! Ich nehme mich und meine Belange nämlich sehr ernst. Nun, zumindest dachte ich das lange. Denn kürzlich stolperte ich über ein  Interview  mit der tollen Helen Mirren, in dem sie ihrem jüngeren Ich einen Tipp aussprechen sollte. Ihre so gute wie wichtige Antwort: Öfter einfach mal (gedanklich) „Fuck you“ zu sagen und nach den eigenen Bedürfnissen zu handeln.

    Nach der Lehre, die er 1952 als Landessieger im Landesuhrmacherwettbewerb anschließt, zieht es Kramer erstmals nach Hamburg, er arbeitet dort in einer Uhrmacherwerkstatt, macht seinen Meister in der Uhrmacherschule in Altona und geht schließlich für drei Jahre zu Rolex nach Genf. Dort arbeitet er in der Rhabillage, repariert die edlen Uhren und richtet unter anderem für US-Präsident Dwight D. Eisenhower  dessen Zeitmesser wieder her. Kramer fährt Ski in den Alpen, er schwimmt im Genfer See, er genießt seine Arbeit bei der bis heute ikonischsten Uhrenmarke der Welt.

    Und doch zieht es ihn wieder nach  Hamburg  zurück, wo er kurz entschlossen seine Chance ergreift, sein Erspartes zusammenkratzt und den Laden in der Gertigstraße eröffnet. „Vorher war hier ein Goldhändler drin, der aber keinen Erfolg hatte. Der Vorteil für mich war, dass die Sicherheitsvorkehrungen für das Geschäft deshalb schon alle vorhanden waren“, sagt Kramer.

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